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Tauchausbildung auf den Philippinen

  Brevetvoraussetzung:

  - PADI Rescue Diver oder qualifizierendes Brevet
  - Erste Hilfe Kurs innerhalb der letzten 24 Monate
  - zum Kursbeginn mind. 20 Tauchgänge
  - zur Brevetierung mind. 60 Tauchgänge
  - ärztliches Attest (nicht älter als 12 Monate)
  Mindestalter:   18 Jahre
  Preise für PADI Tauchkurse   Philippinen
  Deutschland
  Tauchpakete - Philippinen

 - Neu: PADI eLearning

Der Beginn deines Tauchabenteuers als professioneller Taucher ist das PADI Divemaster Programm. In enger Zusammenarbeit mit einem PADI Instructor erweitert dieses Programm dein Tauchwissen und verfeinert deine Fertigkeiten auf Profiniveau. In der Ausbildung zum PADI Divemaster werden deine Führungsqualitäten gefördert und du lernst, Tauchaktivitäten zu beaufsichtigen und Tauchlehrer bei der Arbeit mit Tauchschülern zu unterstützen.

Während des PADI Divemaster Programms erlernst du Führungsfertigkeiten sowohl im Klassenzimmer als auch durch Selbststudium. Du absolvierst Wasserfertigkeiten und Ausdauerübungen sowie Trainingsaufgaben, die dein Organisationstalent und deine Problemlösungsfähigkeit fordern. Dieses Können setzt du dann in einem Praktikum oder einer Reihe von Trainingsaufgaben praktisch um.

  • Mindestanzahl von im Logbuch eingetragenen Tauchgängen: 60 bei Ausstellung des PADI Divemaster Ratings

  • Wissensvermittlung: 12 Themengebiete von der Tauchtheorie bis zur Unterstützung eines Instructors bei der Arbeit mit Tauchschülern

  • Voraussetzungen: PADI Advanced Open Water Diver (oder ein äquivalenter Tauchschein einer anderen Tauchausbildungsorganisation), PADI Rescue Diver (oder ein äquivalenter Tauchschein einer anderen Tauchausbildungsorganisation), 20 im Logbuch eingetragene Tauchgänge, 18 Jahre alt

Materialien, die du brauchst:

  • PADI Divemaster Manual

  • Recreational Dive Planner (RDP) – alle drei Versionen (Table, Wheel und eRDP mit den jeweils dazugehörenden Anleitungsheften)

  • The Encyclopedia of Recreational Diving

  • Diving Knowledge Workbook

  • Divemaster Tafeln

  • PADI Divemaster Video (musst du nicht selbst haben, muss dir aber gezeigt werden)

  • Instructor Guides für die Programme, die PADI Divemaster durchführen dürfen
    1. Discover Scuba Diving (PDF Datei zum kostenlosen Download) (englisch)
    2. Discover Snorkeling/Skin Diver Course (PDF Datei zum kostenlosen Download) (englisch)
    3. Scuba Review/Discover Local Diving (PDF Datei zum kostenlosen Download) (englisch)

WICHTIGER HINWEIS: Die Instructor Guides unterliegen dem Urheberrecht. Sie dürfen von jedem Interessierten herunter geladen aber nicht verkauft werden!

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PADI Divemaster Kurs - Ziele und Leistungsanforderungen

Nachstehend sind alle Ziele und Leistungsanforderungen aufgeführt, die du erreichen musst, um den PADI Divemaster Kurs erfolgreich zu beenden. Du kannst sie als Anleitung für dein Selbststudium und zur Entwicklung deiner praktischen Fertigkeiten nutzen. Selbstverständlich musst du auch sämtliche Ziele und Leistungsanforderungen des PADI Open Water Diver Kurses, des PADI Advanced Open Water Diver Kurses und des PADI Rescue Diver Kurses erfüllen können.

Ziele und Entwicklung deiner Kenntnisse
Du solltest folgende Fragen beantworten können:

  1. Welche drei grundlegenden Eigenschaften erwarten Taucher im allgemeinen von einem PADI Divemaster?

  2. Welche fünf Kriterien definieren "Professionalität" in Bezug auf einen PADI Divemaster?

  3. Was ist ein "Vorbild"?

  4. Was sind Charakteristika und Eigenschaften eines PADI Divemasters, der ein gutes Vorbild darstellt?

  5. Was sind Charakteristika und Eigenschaften eines PADI Divemasters, der ein schlechtes Vorbild darstellt?

  6. Wie kann vorbildhaftes Verhalten auf andere Taucher einwirken?

  7. Wie kann sich vorbildhaftes Verhalten auf deine Fähigkeit auswirken, als Divemaster zu handeln?

  8. Welchen Nutzen können Tauschüler davon haben, wenn du bei ihrer Ausbildung assistierst und dabei vorbildhaftes Verhalten zeigst?

  9. Was sind Vorteile und Verantwortlichkeiten eines PADI Divemasters?

  10. Weshalb wollen brevetierte Taucher die Unterstützung eines PADI Divemasters?

  11. Auf welche individuellen Unterschiede bei den Tauchern muss ein Divemaster vorbereitet sein, um damit umgehen zu können?

  12. Was sind sechs Charakteristika eines verantwortlichen Verhaltens als Taucher?

  13. Was sind vier Methoden, um Taucher zu verantwortlichem Verhalten zu ermutigen?

  14. Welche Rolle spielt der Divemaster bei der Tauchgangsplanung einer Gruppe von brevetierten Taucern?

  15. Wie plant man einen Tauchgang, indem man "durch den Tauchgang hindurchdenkt"?

  16. Welche Aspekte der Tauchgangsplanung gehören bzw. gehören nicht zu den Verantwortlichkeiten des Divemasters?

  17. Für welche Aspekte der Tauchgangsplanung und des Tauchgangs muss jeder Taucher selbst die Verantwortung behalten?

  18. Wie beurteilst du Taucher vor dem Tauchgang hinsichtlich ihrer Erfahrung, möglichem Stress und möglichen Ausrüstungsproblemen?

  19. Was versteht man unter einer Umgebungs-Orientierung?

  20. Wie beurteilst du die allgemeinen Tauchbedingungen, und welche Auswirkungen haben diese auf das Tauchen?

  21. Was sind drei Aspekte der Planung von Tauchgängen in abgelegenen Gebieten?

  22. Was sind die vier Aspekte der Supervision beim Management von Tauchgängen?

  23. Was sind die Vor- und Nachteile einer Supervision im Wasser bzw. außerhalb des Wassers, und was sind die Vor- und Nachteile einer Supervision mithilfe von Beobachtungspunkten im Wasser bzw. außerhalb des Wassers?

  24. Welche acht Typen von Ausrüstung können dir bei der Supervision brevetierter Taucher helfen?

  25. Was ist der Hauptgrund von Verfahren zur Anwesenheitskontrolle?

  26. Was sind die Merkmale von stress vor dem Tauchgang, und wie hilfst du Tauchern damit fertig zu werden?

  27. Was sind die allgemeinen Schritte für das Anfertigen einer karte vom Tauchplatz, und welche Punkte nimmst du in eine solche Karte auf?

  28. Welche zehn Punkte sind gewöhnlich in einem Briefing enthalten?

  29. Welche Vorschläge kannst du den Tauchern vor dem Tauchgang unterbreiten, um ihnen bei einer verantwortlichen Interaktion mit der Umgebung und dem aquatischen Leben zu helfen?

  30. Wie bereitest du dich auf den Umgang mit Problemen vor, die an einem Tauchplatz auftreten können?

  31. Was sind die allgemeinen Schritte, um mit einem neuartigen Tauchproblem umzugehen?

  32. Wann verlangen die Supervision und das Problem-Management nach deinem Urteilsvermögen, und wie entwickelst du ein gutes Urteilsvermögen?

  33. Was sind zwei wahrscheinliche Rollen des Divemasters im Falle eines Tauchunfalls?

  34. Welche allgemeinen Überlegungen gelten bzgl. Ausrüstung, Bedenkenswertem und Verfahren bei der Supervision folgender Aktivitäten?

    • Tieftauchen

    • Bootstauchen

    • Tauchen in größerer Höhe

    • Strömungstauchen

    • Tauchen bei Brandung / vom Ufer

    • Nachttauchen

    • Kaltwassertauchen

    • Tauchen mit "enriched air" und "technical diving"?

  35. Worin besteht in der Tauchausbildung die Hauptaufgabe eines PADI Divemasters, verglichen mit derjenigen des Instructors?

  36. Welche Funktionen darf ein Divemaster als Ausbildungsassistent im Schwimmbad (bzw. im begrenzten Freiwasser / "confined open water") und im Freiwasser ausüben?

  37. Was ist das Hauptmerkmal, das einen PADI Divemaster zu einem idealen Ausbildungsassistenten macht?

  38. Was versteht man unter einer "Mentor-Beziehung" zwischen Instructor und Divemaster-Kandidat?

  39. Was sind die vier Gründe, weshalb ein PADI Divemaster persönlich ein Instructor Manual besitzen sollte?

  40. Worin besteht die primäre Rolle des Divemasters bei seiner Beziehung zu den Tauchschülern während ihrer Ausbildung?

  41. Was ist bezogen auf PADI Programme unter eim "zertifizierten Assistenten" zu verstehen?

  42. Was darf ein "zertifizierter Assistent" gemäß PADI Standards tun?

  43. Welche Auswirkung hat deine Positionierung auf deine Fähigkeit, bei der Kontrolle von Tauchern zu assistieren?

  44. Was sind zwei übliche "Arrangements" für die Positionierung der Tauchschüler eines Open Water Diver Kurses und der Assistenten beim Üben der Tauchfertigkeiten, und was sind die Vor- und Nachteile im Hinblick auf deine Rolle?

  45. Was sind jeweils fünf Beispiele logistischer Funktionen, die du ausüben kannst, um an der Oberfläche bzw. unter Wasser bei der Ausbildung von Tauchern zu assistieren?

  46. Wann und aus welchem Grund demonstriert ein PADI Divemaster eine Tauchfertigkeit?

  47. Was sind die Merkmale der Präsentation einer Tauchfertigkeit in Demonstrationsqualität?

  48. Was sind die 20 Grundfertigkeiten des PADI Open Water Diver Kurses?

  49. Wie entwickelst du Tauchfertigkeiten in Demonstrationsqualität?

  50. Welche häufig auftretenden Probleme gibt es beim Erlernen der Tauchfertigkeiten durch die Tauchschüler?

  51. Welche drei Maßnahmen kannst du ergreifen, um den Tauchschülern dabei zu helfen, eine Tauchfertigkeit zu meistern ("mastery")?

  52. Wo findest du die Leistungsanforderungen, die von den Tauchschülern in PADI Kursen zu meistern sind ("mastery")?

  53. Was erlaubt es Experten zu einem bestimmten Sachgebiet, Probleme leichter zu lösen als Nicht-Experten?

  54. Welche drei Gründe gibt es dafür, dass im PADI Divemaster Kurs Wert auf das vertiefte Erlernen der Tauchtheorie gelegt wird?

  55. Welchen Nutzen hast du davon, wenn du einen eigenen Bestand an Tauchliteratur hast, und welche Materialien könnten darin enthalten sein?

  56. Auf welche Weise unterstützt die Teilnahme an PADIs Spezialkursen das Erlernen der Tauchtheorie?

  57. Auf welche Weise musst du nachweisen, dass du die Tauchtheorie dieses Kurses beherrschst?

  58. Woher bekommst du die tauchtheoretischen Informationen, die du dir im Rahmen dieses Kurses aneignen musst?

  59. Wie kannst du als Tauchprofie deine Kenntnisse in Tauchtheorie fortwährend verbessern und auf dem aktuellen Stand halten?

  60. Weshalb kann Wasser die Körperwärme besser ableiten als Luft, und in welchem Ausmaß geschieht dies?

  61. Welche Auswirkung hat die Wärmeleitfähigkeit des Wassers auf den Taucher?

  62. Wie verhält sich das Licht, wenn es von Luft in Wasser eindringt bzw. umgekehrt, und welchen Effekt hat dies auf den Taucher?

  63. Was versteht man unter Refraktion?

  64. Was bedeutet visuelle Umkehr, und welchen Effekt hat dies auf den Taucher?

  65. Weshalb ist der Schall im Wasser schneller als an Luft, und um wieviel schneller ist er im Wasser?

  66. Welchen Effekt hat die Geschwindigkeit des Schalls im Wasser auf das Hören des Tauchers?

  67. Was ist mit relativem Druck, absolutem Druck und Umgebungsdruck gemeint?

  68. Welche Beziehung besteht zwischen Änderungen des absoluten Drucks und dem Volumen eines Gases?

  69. Welche Beziehung besteht zwischen der Tiefe und der dichte der Luft, die ein Taucher atmet?

  70. Welche Beziehung besteht zwischen dem Druck, dem Volumen und der Temperatur eines Gases in einem flexiblen Behälter bzw. in einem starren Behälter?

  71. Was versteht man unter Partialdruck?

  72. Welchen physiologischen Effekt hat das atmen eines bestimmten Prozentanteils eines Gases in der Tiefe, verglichen mit dem selben Prozentanteil des Gases an der Oberfläche?

  73. Was passiert, wenn du den Druck eines Gases erhöhst, das Kontakt mit einer Flüssigkeit hat?

  74. Was versteht man unter Übersättigung?

  75. Was passiert, wenn du den Druck auf eine Flüssigkeit schnell verringerst, die mit einem Gas gesättigt ist, das unter höherem Druck in der Flüssigkeit gelöst wurde?

  76. Was ist der Hauptzweck des Atemsystems und des Kreislaufsystems?

  77. Was sind die Organe, Strukturen und Funktionen des Atemsystems und des Kreislaufsystems?

  78. Was versteht man unter Totraum, und vermeidet man, dass dieser Probleme verursacht?

  79. Wie reagiert der Körper beim Apnoetauchen, und wie lässt sich die Zeit des Atemanhaltens verlängern?

  80. Was versteht man unter dem Carotis-Sinus-Reflex, und wie lässt sich dieser vermeiden?

  81. Was versteht man unter Hyperkapnie, und wie lässt sich dieser Zustand vermeiden?

  82. Was versteht man unter Hypokapnie und Flachwasser- bzw. Schwimmbad-Blackout, und wie lassen sich diese Zustände vermeiden?

  83. Welche physiologischen Effekte hat das Kohlenmonoxid beim Tauchen, und wie lassen sich diese vermeiden?

  84. Was sind zwei Arten der Sauerstoffvergiftung, und wie lassen sich diese vermeiden?

  85. Welche physiologischen Vorgänge laufen bei der Absorption und der Abgabe von Stickstoff (oder anderen Inertgasen) beim Tauchen im menschlichen Körper ab?

  86. Was versteht man unter stillen Blasen, und in welcher Beziehung stehen diese zur Dekompressions-Krankheit?

  87. Was verursacht die Dekompressionskrankheit (DCS, engl. decompression sickness), und welche zwei Arten davon gibt es?

  88. Was versteht man unter Dekompressions-Erkrankung (DCI, engl. decompression illness), im Vergleich zur Dekompressionskrankheit (DCS)?

  89. Welche Faktoren erhöhen die Anfälligkeit des Tauchers für eine DCS?

  90. Welche Empfehlungen gibt es für die Erste Hilfe und die Behandlung einer DCS, und welche physiologischen Begründungen gibt es hierfür?

  91. Was verursacht eine Stickstoffnarkose, in welcher ungefähren Tiefe tritt diese auf, und was sind übliche Anzeichen / Symptome einer Stickstoffnarkose?

  92. Wie reagiert der menschliche Körper auf übermäßige Wärme?

  93. Wie reagiert der menschliche Körper auf unzureichende Wärme?

  94. Wodurch werden Hitzeerschöpfung und Hitzschlag verursacht, und worin unterscheiden sie sich physiologisch?

  95. Wodurch wird Hypothermie verursacht, und was passiert physiologisch, wenn Hypothermie auftritt?

  96. Was sind die Grundfunktionen, Organe und Strukturen des Ohres und der Nebenhöhlen?

  97. Wie reagieren Ohr und Nebenhöhlen auf Druckveränderungen?

  98. Wie reagiert die Lunge auf Druckveränderungen?

  99. Was versteht man unter Barotrauma und Squeeze?

  100. Was sind die Ursachen und physiologischen Vorgänge eines Trommelfellrisses, eines Mittelohrbarotraumas, einer Umkehrblockierung, eines Ohrenstopfenproblems, eines Risses des runden Fensters und eines Nebenhölenbarotraumas?

  101. Was versteht man unter Vertigo, und wodurch kann dieser beim Tauchen ausgelöst werden?

  102. Was sind die Ursachen und physiologischen eines Lungenbarotraumas?

  103. Was sind die Ursachen und physiologischen Vorgänge bei bei Lungenüberdehnungsverletzungen: Luftembolie, Pneumothorax, Mediastinalemphysem und Subkutanem Emphysem?

  104. Welche Empfehlungen gibt es für die Erste Hilfe und die Behandlung einer Lungenüberdehnungsverletzung, und welche physiologischen Begründungen gibt es dafür?

  105. Was sind die Ursachen und physiologischen Vorgänge bei einem Maskenbarotrauma und einem Trockentauchanzugbarotrauma?

  106. Was bedeuten die vorgeschriebenen Markierungen einer Pressluftflasche, unter anderem: Materialbezeichnung, Fülldruck und Prüfdruck, Datum der Druckprüfung?

  107. Welche Unterschiede bestehen zwischen Stahl- und Aluminium-Pressluftflaschen hinsichtlich Fülldruck, Materialstärke und Fassungsvermögen?

  108. Wie erfolgt die Druckprüfung von Pressluftflashen?

  109. Welchen Effekt hat extreme Hitze auf die Materialstruktur einer Pressluftflasche, und was ist zu tun, wenn eine Pressluftflasche solchen Umständen ausgesetzt war?

  110. Weshalb sollte bei Pressluftflaschen jährlich eine "Visuelle Inspektion" erfolgen?

  111. Welche Typen von Flaschenventilen gibt es?

  112. Wozu dient das in den USA in den Flaschenventilen vorhandene "burst disk" Sicherheitsventil und wie funktioniert es?

  113. Was versteht man unter Lungenautomaten mit offenem, halboffenem und geschlossenem Kreislauf?

  114. Was versteht man bei Lungenautomaten unter fail-safe Bauweise, und wie funktioniert dieses Prinzip im Falle einer Fehlfunktion des Automaten?

  115. Wie funktioniert ein Lungenautomat mit offenem Kreislauf?

  116. Welchen Zweck hat die (Gefrier-) Schutzkappe eines Lungenautomaten?

  117. Welche Bedeutung haben bei Lungenautomaten die Begriffe balanciert, unbalanciert, "upstream" und "downstream"?

  118. Was sind die korrekten Verfahren für den Gebrauch von Tauchcomputern im Buddy-Team?

  119. Welche unterschiedliche Funktionsprinzipien gibt es bei Tiefenmessern, Finimetern und Kompassen?

  120. Welche Optionen hat der Taucher für das Mitführen der verschiedenen Instrumente?

  121. Welche speziellen Anforderungen und zu beachtenden Punkte gibt es beim Tauchen mit "enriched air" ("Nitrox")?

  122. Wem wird die Entwicklung des Dekompressions-Modells zugeschrieben, das in den meisten unserer heutigen Tauchcomputer und Tauchtabellen verwendet wird?

  123. Was versteht man unter Kompartiment, Halbsättigungszeit und M-Wert?

  124. Weshalb musst du beim Tauchen deine ungefähre Höhe kennen?

  125. Welche Beziehung besteht zwischen dem Modell von Haldane und dem menschlichen Körper, und wie zuverlässig ist das Modell?

  126. Weshalb wurde die Tauchtabelle der US-Navy einst als "Standard" für das Sporttauchen angesehen?

  127. Worauf beruht der Oberflächenpausen-"Kredit" der US-Navy-Tabelle für Wiederholungs-Tauchgänge?

  128. Welche Auswirkungen hat der Oberflächenpausen-"Kredit" des Recriational Dive Planner (RDP) im Vergleich zur US-Navy-Tabelle?

  129. Für wen wurde der RDP entwickelt, und wie wurde er im Vergleich zur US-Navy-Tabelle getestet?

  130. Weshalb können die Wiederholungsgruppen des RDP nicht auf die US-Navy-Tabelle oder andere Tabellen übertragen werden?

  131. Weshalb gibt es den RDP in 3 Formaten?

  132. Auf welche Weise verwenden moderne Tauchcomputer Dekompressions-Modelle, um dem Taucher mehr Nullzeit zu bieten?

  133. Wie unterscheiden sich Tauchcomputer und der RDP hinsichtlich des Oberflächenpausen-"Kredits" und der M-Werte?

  134. Welche allgemeinen Regeln gibt es für das tauchen mit dem RDP, einschließlich der Regeln für das Fliegen nach dem Tauchen, für eine Notfall-Dekomression und bei einer ausgelassenen Dekompression?

  135. Welche Empfehlungen gibt es für das Tauchen mit einem Tauchcomputer?

  136. Was versteht man unter Risikomanagement?

  137. Was versteht man in den Rechtsordnungen der meisten Staaten unter Sorgfaltspflicht und Fahrlässigkeit?

  138. Warum wird eine Berufshaftpflichtversicherung empfohlen, auch wenn sie nicht vorgeschrieben ist und du vorhast, ausschließlich als "zertifizierter Assistent" eines PADI Instructors zu arbeiten?

  139. Was ist der wichtigste Schritt, rechtliche Risiken zu managen?

  140. Wie hilft dir das Einhalten der PADI Standards, rechtliche Risiken zu vermindern?

  141. Welche Rolle spielt gutes Urteilsvermögen bei der Verminderung rechtlicher Risiken?

  142. Welche Rolle kommt der sorgfältigen Führung der schriftlichen Unterlagen und deren Verwaltung der Verminderung rechtlicher Risiken zu?

  143. Was solltest du im Falle eines Tauchunfalls, außer den unmittelbaren Schritten zur Hilfeleistung, aus dem Blickwinkel des rechtlichen Risikomanagements tun?

  144. Auf welche Weise hilft dir PADIs Verfahren zur Qualitätssicherung bei der Verringerung rechtlicher Risiken?

  145. Aus welchen Schritten besteht das Verfahren zur Qualitätssicherung?

  146. Die Befolgung welcher fünf Ratschläge hilft dir, deine Risiken für deine Gesundheit und Sicherheit als Divemaster in Griff zu bekommen?

  147.  Was sind die drei "T"s des Tauchens, und wo findet der Konsument sie?

  148. Welche Rolle kann der PADI Divemaster bei den drei "T"s für den Konsumenten spielen?

  149. Welche Rolle können Taucher der "Leadership" Ebene bei der Ausrüstungs-Beratung für andere Taucher spielen?

  150. Was sind vier Merkmale eines positiven Verkaufsprozesses?

  151. Welche sechs Gründe gibt es, weshalb du deine Weiterbildung zum PADI Open Water Scuba Instructor in Betracht ziehen solltest?

  152. Welche Vorteile hast du davon, vor dem Instructor Development Course (IDC) an einem PADI Assistent Instructor Kurs teizunehmen?

  153. Wie hilft die die Teilnahme an PADI Spezialkursen bei deiner Karriere als PADI Divemaster?

  154. In welchen sechs nicht direkt mit dem Tauchen zusammenhängenden Bereichen kannst du Qualifikationen erwerben, die deinen beruflichen Stellenwert in der Tauchbranche erhöhen?

  155. Wie werden neue Technologien deine Karriere beeinflussen, und wie solltest du darauf reagieren? - Du solltest auch folgendes können:

  156. Berechne bei gegebenem Gewicht und gegebener Verdrängung eines Objektes die Veränderung des Auftriebs in Süß- und in Salzwasser, wenn Gewicht hinzugefügt bzw. verringert wird, um dem Objekt positiven, negativen oder neutralen Auftrieb zu geben.

  157. Berechne den absoluten und den relativen Druck für jede tiefe in Süß- und in Salzwasser in bar, und rechne den Druck in eine andere Druckeinheit um.

  158. Berechne die eintretende Volumenänderung eines Gases in einem flexiblen Behälter, wenn dieser im Wasser in größere bzw. geringere Tiefen gebracht wird.

  159. Nenne die Beziehung zwischen der Tiefe und der Dichte eines Gases.

  160. Berechne, wie sich der Luftverbrauch eines Tauchers mit der Tiefe ändert, wenn der Verbrauch in einer bestimmten Tiefe bekannt ist.

  161. Berechne den Partialdruck der einzelnen Gase innerhalb eines Gasgemischs für jede beliebige Tiefe, wenn die Anteile der Gase im Gemisch in Prozent vorgegeben sind.

  162. Berechne für einen gegebenen Prozentanteil eine Gases in einer Mischung und einer bekannten Tiefe, in der dieser Taucher das Gas atmet, welcher Prozentanteil dieses Gases den gleichen physiologischen Effekt auf den Taucher an der Oberfläche hätte wie in dieser Tiefe.

  163. Beschreibe die Struktur und die Wirkungsweise des Modells von Haldane.

  164. Zeige, wie man mit der Tabellen-Version des RDP und dem Wheel (und dem eRDP, Anmerkung t-r-a) die Nullzeitgrenze für einen ersten Tauchgang und einen Wiederholungstauchgang findet.

  165. Zeige, wie man mit dem Wheel einen Multilevel-Tauchgang plant.

  166. Zeige, wie man mit der Tabellenversion (und dem eRDP, Anmerkung t-r-a) und dem Wheel Tauchprofile für 3 oder mehr Wiederholungstauchgänge berechnet.

  167. Zeige für die vom PADI Divemaster selbständig durchführbaren Programme, wo du im PADI Instructor Manual die Standards sowie weitere Informationen zu den Programmen findest.

  168. Zeige für die vom PADI Divemaster selbständig durchführbaren Programme, wie du im PADI Instructor Manual zwischen Anforderungen, an die sich bei der Durchführung eine Programms zwingend gehalten werden muss (Standards), und anderen Informationen und Empfehlungen unterscheidest.

  169. Finde die vom PADI Divemaster selbständig durchführbaren Programme im PADI Instructor Manual das maximale Verhältnis Teilnehmer-zu-Divemaster ("ratio").

  170. Finde für die vom PADI Divemaster selbständig durchführbaren Programme im PADI Instructor Manual die Leistungsanforderungen für jedes Programm und erkläre weshalb es sinnvoll ist, diese den Teilnehmern zu nennen.

  171. Nenne für die vom PADI Divemaster selbständig durchführbaren Programme die Materialien, die vorgeschrieben bzw. empfohlen sind.

  172. Erledige für die vom PADI Divemaster selbständig durchführbaren Programme die administrativen Anforderungen (Haftungsausschluss- und Risikoübernahme-Erklärung, PIC usw.).

  173. Nenne die Anforderungen für die jährliche Erneuerung der PADI Mitgliedschaft für PADI Divemaster.

  174. Nenne für die vom PADI Divemaster selbständig durchführbaren Programme die Haftpflichtversicherungs-Bestimmungen für PADI Divemaster.

  175. Nenne für die vom PADI Divemaster selbständig durchführbaren Programme die Zielgruppen, und erkläre die Konzeption und den Ansatz der einzelnen Programme.

  176. Unterbreite für die vom PADI Divemaster selbständig durchführbaren Programme Vorschläge für das Marketing und die Werbung.

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Projekt zur Entwicklung deiner Kenntnisse

Arbeite für einen Tauchplatz einen Notfallplan aus, und zwar alleine (nicht im Team); bei der Beurteilung deines Notfallplans gilt als wichtigstes Kriterium, ob dieser so vollständig ist, dass jemand mit den darin enthaltenen Informationen einen Unfall an diesem Tauchplatz managen könnte.

Wassertauglichkeit und Ausdauer

Beurteilung der Entwicklung der Ausdauer
Es gibt 4 Übungen, um die Ausdauer und die Wassertauglichkeit zu beurteilen, und für jede Übung gibt es maximal 5 Punkte. Es gibt zwar keine Mindestpunktzahl zum bestehen einer Übung, es müssen in allen 4 Übungen jedoch zusammen mindestens 12 Punkte erzielt werden, damit die Brevetierung erfolgen kann, und es müssen alle Übungen durchgeführt und abgeschlossen sein, bevor die Brevetierung erfolgt. (Informiere dich über die Beurteilungskriterien im "Divemaster Course Instructor Guide" im PADI Instructor Manual.)

  1. Der Kandidat muss ohne irgendwelche Schwimmhilfen 400 Meter non-stop, d. h. ohne Unterbrechung, schwimmen, wobei jeder Schwimmstil oder eine Kombination von Schwimmstilen zulässig ist.

  2. Nur in Badekleidung und ohne Schwimmhilfen muss der Kandidat sich 15 Minuten an der Oberfläche halten, z. B. durch Wassertreten, sich treiben lassen, kurzes Ab- und Auftauchen oder ähnlichem, wobei die letzten 2 Minuten die Hände (nicht die Arme) aus dem Wasser zu halten sind. Eine Person mit einer körperlichen Behinderung, die es schwierig oder unmöglich macht, die Hände aus dem Wasser zu halten, ist von diesem Teil der Übung befreit, ohne Auswirkung auf die Punktzahl.

  3. Nur in Badekleidung und mit Maske, Schnorchel, Flossen (kein Jacket und keinerlei Auftriebsmittel), mit dem Gesicht im Wasser, muss der Kandidat non-stop, d. h. ohne Unterbrechung, 800 Meter schwimmen. Die arme dürfen zum Schwimmen nicht benutzt werden, es sei denn, der Kandidat hat eine körperliche Behinderung, die das Gebrauchen der der Beine einschränkt, weshalb das Schwimmen mit den Armen die normale Fortbewegungsmethode des betreffenden Kndidaten beim Tauchen ist.

  4. In kompletter Gerätetauchausrüstung muss der Kandidat einen sich passiv verhaltenden Taucher - ebenfalls in kompletter Gerätetauchausrüstung - an der Oberfläche 100 Meter ohne Hilfe vor sich her schieben oder diesen ziehen.

Beurteilung und Entwicklung der Fertigkeiten zum Retten eines Tauchers

Der Kandidat muss erfolgreich und auf effektive Weise eine simulierte Rettung eines nicht reagierenden, nicht atmenden Tauchers an der Oberfläche durchführen. (Informiere dich über die Beurteilungskriterien im "Divemaster Course Instructor Guide" im PADI Instructor Manual.)

Beurteilung und Entwicklung der Schwimmbadfertigkeiten (Schwimmbad bzw. "confined open water")

  1. Der Kandidat muss in der Lage sein, seine Maske abzusetzen, wieder aufzusetzen und auszublasen, und zwar auf eine Weise, die ihm eine Beurteilung von mind. 4 Punkten einbringt. (Informiere dich über die Beurteilungskriterien im "Divemaster Course Instructor Guide" im PADI Instructor Manual.)

  2. Der Kandidat muss die 20 Grundfertigkeiten des PADI Open Water Diver Kurses so ausführen können, dass er bei jeder Fertigkeit mind. 3 Punkte und insgesamt mind. 68 Punkte erhält.

Die 20 Grundfertigkeiten zur Beurteilung der Tauchfertigkeiten

  1. Montage, Vorbereitung, Anpassung; Anlegen, Ablegen und Demontage der Ausrüstuing.

  2. PADI Ausrüstungs-Sicherheitcheck.

  3. Einstieg in tiefes Wasser.

  4. Tarierungskontrolle an der Oberfläche - Herstellen eine neutralen Tarierung.

  5. Wechsel Lungenautomat - Schnorchel und Schnorchel - Lungenautomat.

  6. Korrekter 5 Punkte Abstieg.

  7. Lungenautomat wiedererlangen und ausblasen.

  8. Maske U/W abnehmen, wieder aufsetzen und ausblasen.

  9. Übung "Luft geht zu Ende" und Atmen aus alternativer Luftversorgung (stationär / 30 Sek.).

  10. Atmen aus abblasendem Automaten.

  11. Auf den Flossenspitzen balancieren ("pivoting" - mit Inflator und Mund).

  12. Korrekter 5 Punkte Aufstieg.

  13. Gewichtssystem an der Oberfläche ab- und wieder anlegen.

  14. Kontrollierter, schwimmender Notaufstieg.

  15. Bewegungslos U/W schweben ("hovering").

  16. Schwimmen U/W ohne Maske.

  17. Gewichtssystem U/W ab- und wieder anlegen.

  18. Tauchgerät U/W ab- und wieder anlegen.

  19. Tauchgerät an der Oberfläche ab- und wieder anlegen.

  20. Wechselatmung stationär und schwimmend (als Spender und Empfänger).

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Praktische Anwendung

  1. Am Ende des Projekts "Erstellung der Karte eine Tauchplatzes" wir der Kandidat mit einem Tauchpartner einen Tauchplatz oder einen Teil eines Tauchplatzes, der vom Instuctor zugewiesen wurde, erfasst haben, unter Einschluss von Merkmalen an der Oberfläche und unter Wasser, mit genügend Details und ausreichender Genauigkeit, um eine Karte vom Tauchplatz zu erstellen.

  2. Am Ende des Projekts "Erstellung der Karte eine Tauchplatzes" wir der Kandidat eine Karte vom Tauchplatz erstellt haben (Teamarbeit ist akzeptabel), die dem Tauchplatz angemessene Unterwasser-Konturen, wichtige, interessante Punkte, empfohlene Einstiegs- / Ausstiegsstellen, Einrichtungen am Ufer (Toiletten usw.) und mögliche Gefahren enthält.

  3. Am Ende der Übung "Ausrüstungstausch" wird der Kandidat die Fähigkeit demonstrieren können, unerwartete Probleme unter Wasser zu lösen, indem er mit einem Tauchpartner unter Wechselatmung die gesamte Tauchausrüstung tauscht (mit Ausnahme des Tauchanzugs und der Gewichte). (Informiere dich über die Beurteilungskriterien im "Divemaster Course Instructor Guide" im PADI Instructor Manual.)

  4. Am Ende der Lektion "Vom Divemaster selbständig durchführbare Programme" wird der Kandidat ein effektives Briefing und Debriefing geben können, und er wird die Aktivitäten für ein von einem PADI Divemaster selbständig durchführbares Programm durchführen können. Der Kandidat wird dies im Rahmen eines eines tatsächlichen Programms oder als Simulation demonstrieren, und dabei ein komplettes Briefing halten, eine effektive und sichere Supervision im Wasser zeigen, und ein effektives Debriefing durchführen. (Informiere dich über die Beurteilungskriterien im "Divemaster Course Instructor Guide" im PADI Instructor Manual.)

Teilnahme an einem Ausbildungs-Praktikum

Divemaster Kandidaten, die am Ausbildungs-Praktikum teilnehmen, werden zusätzlich zur Teilnahme an den Ausbildungsübungen 1 bis 4 diejenigen Rollen übernehmen, die später als "zertifizierte Assistenten" ausüben werden. Dies erfolgt unter direkter Supervision durch einen PADI Instructor in verschiedenen PADI Kursen, wie im PADI "Divemaster Course Instructor Guide" im PADI Instructor Manual ausgewiesen.

Ziele des Ausbildungs-Praktikums

Während des Praktikums wird der Kandidat einmal oder mehrmals:

  1. Die Ausbildungsvorbereitung für Teilnehmer am PADI Open Water Diver Kurs organisieren, und zwar für das Schwimmbad (ab Modul 2 - wobei wie immer gilt: Schwimmbad bzw. "confined open water") wie für das Freiwasser-Training.

  2. Für den flüssigen Ablauf bei der Schwimmbad-Ausbildung wie beim Freiwasser-Training sorgen.

  3. Im Schwimmbad wie im Freiwasser die Supervision für Tauchschüler des PADI Open Water Diver Kurses durchführen, die nicht der unmittelbaren Aufmerksamkeit des Tauchlehrers unterliegen.

  4. Für Buddy-Teams das check-in beim Einstieg in das Wasser und das check-out beim Ausstieg durchführen.

  5. Einem Tauchschüler des PADI Open Water Diver Kurses beim Überwinden einer Lernschwierigkeit im Schwimmbad helfen, oder einem Teilnehmer an einem Weiterbildungsprogramm beim überwinden einer Lernschwierigkeit im Freiwasser helfen.

  6. Auf Probleme von Tauchschülern oder Tauchern reagieren oder diese verhindern, wann immer solche im Verlaufe des Praktikums auftreten.

  7. Tauchschülern 4 oder mehr Tauchfertigkeiten im Schwimmbad demonstrieren.

  8. Bei der Vorbereitung eines Freiwasser Trainingstauchplatzes assistieren.

  9. Die Beurteilung der Umgebungsbedingungen an einem Freiwasser-Trainingstauchplatz durchführen, und dem Instructor angemessene Empfehlungen hinsichtlich der Eignung des Platzes für das Freiwasser-Training eines PADI Open Water Diver Kurses und eines PADI Weiterbildungsprogramms geben.

  10. Tauchschüler auf einer Unterwasser-Tour begleiten ("ratio" 2:1). (Hinweis: Ein PADI Instructor muss über diese Tour die direkte Supervision ausüben, obwohl der Kandidat die Unterwasser-Tour so durchführt, als würde der Instructor die indirekte Supervision ausüben.

  11. Für die Supervision von Tauchern, die nicht an irgendeinem Training teilnehmen, die Umgebungsbedingungen wie auch die Taucher selbst beurteilen, auf Grundlage dieser Beurteilungen Empfehlungen für die Taucher in da Briefing einbeziehen, und weitere, angemessene Schritte für die Supervision ergreifen, die sich aus den Beurteilungen ergeben.

  12. Ein dem Tauchplatz angemessenes Briefing durchführen.

  13. Teilnehmer an Weiterbildungsprogrammen bei Trainingstauchgängen und Übungen begleiten und betreuen, dabei indirekte Supervision ausüben, dem Instructor die gewonnenen Eindrücke von der Leistung der Taucher übermitteln, und bei Problemen helfen, falls welche auftreten.

Für das "mastery", d. h. das Erreichen der Ziele des Ausbildungs-Praktikums, gelten die im PADI "Divemaster Course Instructor Guide" im PADI Instructor Manual ausgewiesenen Beurteilungskriterien.

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Praktische Ausbildungsübungen anstelle eines Praktikums

Am Ende der der Supervisionsübung mit brevetierten Tauchern im Freiwasser wird der Kandidat:

  1. Für die Supervision von Tauchern, die nicht an irgendeinem Training teilnehmen, die Umgebungsbedingungen wie auch die Taucher selbst beurteilen, auf Grundlage dieser Beurteilungen Empfehlungen für die Taucher in da Briefing einbeziehen, und weitere, angemessene Schritte für die Supervision ergreifen, die sich aus den Beurteilungen ergeben.

  2. Ein dem Tauchplatz angemessenes Briefing durchführen.

  3. Für Buddy-Teams das check-in beim Einstieg in das Wasser und das check-out beim Ausstieg durchführen.

  4. Auf Probleme von Tauchern angemessen reagieren oder diese verhindern.

Am Ende der Assistenzübungen im Rahmen der Ausbildung von Tauchschülern eines PADI Open Water Diver Kurses im Schwimmbad (Schwimmbad bzw. "confined open water") wird der Kandidat:

  1. Die Ausrüstungsvorbereitung im Schwimmbad für Teilnehmer am PADI Open Water Diver Kurs organisieren (wie immer gilt: Schwimmbad bzw. "confined open water").

  2. Für den flüssigen Ablauf bei der Schwimmbad-Ausbildung sorgen.

  3. Im Schwimmbad die Supervision für Tauchschüler des PADI Open Water Diver Kurses durchführen, die nicht der unmittelbaren Aufmerksamkeit des Tauchlehrers unterliegen.

  4. Einem Tauchschüler des PADI Open Water Diver Kurses beim Überwinden einer Lernschwierigkeit im Schwimmbad helfen.

  5. Auf Probleme von Tauchschülern oder Tauchern reagieren oder diese verhindern, wann immer solche im Verlaufe der Schwimmbad-Ausbildung auftreten.

  6. Tauchschülern eine Tauchfertigkeit im Schwimmbad demonstrieren.

Am Ende der Assistenzübung im Rahmen des Freiwasser-Trainings von Tauchschülern eines Open Water Diver Kurses wird der Kandidat:

  1. Die Beurteilung der Umgebungsbedingungen an einem Freiwasser-Trainingstauchplatz durchführen, und dem Instructor angemessene Empfehlungen hinsichtlich der Eignung des Platzes für das Freiwasser-Training eines PADI Open Water Diver Kurses geben.

  2. Die Ausrüstungsvorbereitung für das Freiwasser-Training für Teilnehmer am PADI Open Water Diver Kurs organisieren.

  3. Bei der Vorbereitung eines Freiwasser-Trainingstauchplatzes assistieren.

  4. Für den flüssigen Ablauf beim Freiwasser-Training sorgen.

  5. Im Freiwasser die Supervision für Tauchschüler des PADI Open Water Diver Kurses durchführen, die nicht der unmittelbaren Aufmerksamkeit des Tauchlehrers unterliegen.

  6. Auf Probleme von Tauchschülern angemessen reagieren oder diese verhindern.

  7. Tauchschüler auf einer Unterwasser-Tour begleiten ("ratio" 2:1).

Am Ende der Assistenzübung im Rahmen des Freiwasser-Trainings von Teilnehmern an einem PADI Weiterbildungsprogramm wird der Kandidat:

  1. Für den flüssigen Ablauf beim Freiwasser-Training sorgen.

  2. Teilnehmer an PADI Weiterbildungsprogrammen beim Freiwassertraining begleiten und betreuen, und dem Instructor, der die indirekte Supervision ausübt, die gewonnen Eindrücke von der Leistung / von Lernschwierigkeiten der Taucher übermitteln.

  3. Einem Teilnehmer an einem PADI Weiterbildungsprogramm beim überwinden einer Lernschwierigkeit helfen.

  4. Auf Probleme von Tauchschülern angemessen reagieren oder diese verhindern.

Für das "mastery", d. h. das Erreichen der Ziele des Ausbildungs-Praktikums, gelten die im PADI "Divemaster Course Instructor Guide" im PADI Instructor Manual ausgewiesenen Beurteilungskriterien.

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