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Tauchen - Reisen - Abenteuer

Tauchen lernen - PADI Tauchkurse und Programme

PADI Open Water Diver - OWD

  Brevetvoraussetzung:

  keine
  Mindestalter:   10 Jahre
  Theorielektionen:   5 - Neu: PADI eLearning - Tauchtheorie online!
  Tauchgänge im Pool / begrenztes Freiwasser *:   5
  Tauchgänge im Freiwasser:   mind. 4
  Preise für PADI Tauchkurse   Philippinen
  Deutschland
  Tauchpakete - Philippinen

* Als begrenztes Freiwasser bezeichnet man einen Gewässerabschnitt, der Swimmingpool ähnliche Bedingungen aufweist (keine oder wenig Strömung, ausreichende Sichtweite, Stellen, wo man noch stehen kann).

Tauchen zu lernen ist nicht schwierig, aber ebenso wie bei jeder anderen aufregenden Tätigkeit muss man etwas Zeit und Mühen investieren. Während des PADI Open Water Diver Kurses, gibt es drei Phasen: Wissensvermittlung, Tauchgänge im begrenzten Wasser, Tauchgänge im Freiwasser.

1. Wissensvermittlung – Hierbei lernst du etwas über die grundlegenden Prinzipien und Abläufe. Du lernst beispielsweise, wie der Druck sich auf den Körper auswirkt, wie du die richtige Tauchausrüstung aussuchst und woran du bei der Tauchgangsplanung denken musst.

Die Wissensvermittlung führst du zunächst selbstständig durch, indem du jeden der fünf Teile des PADI Open Water Diver Manual durchliest und dir die entsprechenden Teile des PADI Open Water Diver Video ansiehst, in dem du auch einen Einblick in die Fertigkeiten bekommst, die du lernen wirst.

Falls du gerne am Computer lernst, gibt es das Open Water Diver Manual und Video zusammen auch auf einer CD-ROM.  Dann wiederholst du das Gelernte kurz mit deinem Tauchlehrer und machst einen kurzen Test, um sicherzustellen, dass du alles verstanden hast. Am Ende des Kurses machst du eine schriftliche Prüfung, um zu beweisen, dass du die grundlegenden Konzepte und Ideen im Kopf hast.
 

2. Tauchgänge im begrenzten Wasser – Darum geht es ja eigentlich: Tauchen. Du lernst grundlegende Tauchfertigkeiten im einem Schwimmbad oder einem Gewässer mit ähnlichen Umgebungsbedingungen. Hierbei lernst du alles, von der Vorbereitung deiner Ausrüstung bis zum Ausblasen deiner Maske unter Wasser ohne aufzutauchen. Ausserdem wirst du einige Notfallfertigkeiten üben, wie z. B. das gemeinsame Atmen von einer Luftquelle – nur für den Fall. Zusätzlich wirst du vielleicht einige Spiele spielen, neue Freunde finden und viel Spass haben.

Der Kurs beinhaltet fünf Tauchgänge im begrenzten Wasser, die jeweils aufeinander aufbauen. In Zuge dieser fünf Tauchgänge lernst du die Fertigkeiten, die du für die Tauchgänge im Freiwasser brauchst.
 

3. Tauchgänge im Freiwasser – Nach den Tauchgängen im begrenzten Freiwasser wirst du mit den neuen Freunden, die du gefunden hast, während der vier Tauchgänge im Freiwasser an einem Tauchplatz weiterlernen. Unter der Leitung eures PADI Instructors werdet ihr alle einzelnen Bestandteile des Kurses zusammensetzen und euer Abenteuer unter Wasser erstmals vollständig erleben – auf Anfängerniveau, selbstverständlich.

Mein Tipp: falls du deinen Open Water Diver Kurs aus irgend einem Grund nicht beenden kannst (z. B. du wirst krank), lasse dir nicht das Scuba Diver Brevet aufschwätzen, auch wenn du die Anforderungen dafür erfüllt hast. Dein Tauchlehrer kann dir alle durchgeführten Kursteile bescheinigen (er stellt dir eine Überweisung für einen anderen Tauchlehrer aus). Damit kannst du innerhalb von 12 Monaten deinen Kurs bei einer Tauchschule deiner Wahl fortführen. Du sparst damit die Kosten für ein zusätzliches, unnötiges Brevet.

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PADI Open Water Diver Kurs - Leistungsanforderungen

Schwimmbad / Confined Water Training

Beurteilung der Wassertauglichkeit

Vor Freiwasser-Tauchgang Zwei müssen die Tauchschüler von PADI Scuba Diver und Open Water Diver Kursen zeigen, dass sie sich in Wasser, das zum Stehen zu tief ist, ohne Probleme über Wasser halten können, indem sie ohne irgendwelche Schwimmhilfen 10 Minuten schwimmen oder an der Oberfläche treiben. Irgendwann vor ihrer Brevetierung müssen die Tauchschüler von PADI Open Water Diver Kursen ausserdem 200 Meter ohne Hilfsmittel ununterbrochen schwimmen oder mit Maske, Schnorchel und Flossen 300 Meter ununterbrochen schwimmen. Falls die Tauchschüler aufgrund der Wasserbedingungen Tauchanzüge tragen, die positiven Auftrieb bewirken, müssen sie sich für das Schwimmen oder das Treiben an der Oberfläche mithilfe von Bleigewichten neutral austarieren.

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Montage und Demontage der Ausrüstung

1. Vor dem Ende von Schwimmbad-Tauchgang Drei muss der Tauchschüler sein Tauchgerät mindestens drei Mal korrekt montiert und demontiert haben, beim letzten Mal mit minimaler, oder gar keiner Hilfe.
2. Vor dem Ende von Schwimmbad-Tauchgang Fünf muss der Tauchschüler sein Tauchgerät – einschliesslich der vor dem Ende von Tauchgang Drei geforderten drei Mal – insgesamt mindestens fünf Mal sein Tauchgerät korrekt montiert und demontiert haben, bei den letzten drei Malen mit minimaler, oder gar keiner Hilfe.
3. Vor dem Ende von Schwimmbad-Tauchgang Drei muss der Tauchschüler die angemessene Pflege des Tauchgerätes nach dem Tauchgang demonstrieren (hier sind einige Simulationen erlaubt, wie bei den Empfehlungen zur Durchführung beschrieben).
4. Während der Schwimmbad-Tauchgänge ist die Ausrüstung des Tauchschülers gesichert und in Stromlinienform. Dadurch wird beabsichtigt sicherzustellen, dass die Tauchschüler lernen ihre Ausrüstung gewissenhaft zusammenzustellen, um unnötiges Hinterherschleifen und Beschädigungen der Unterwasserwelt zu vermeiden.

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Schnorcheltauchfertigkeiten

Am Ende des Schwimmbad-Tauchgangs Zwei, Drei, Vier oder Fünf (Schwimmbad oder begrenztes Freiwasser) wird der Tauchschüler folgendes können:

1. Angemessene Hyperventilation beim Schnorcheltauchen demonstrieren.
2. In Wasser, das zum Stehen zu tief ist, von der Oberfläche aus vertikal abtauchen (ohne die Arme zu gebrauchen oder übermässig zu spritzen).
3. Während des Auftauchens den Schnorchel ausblasen und danach an der Oberfläche durch ihn atmen.

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Schwimmbad - Tauchgang Eins

Am Ende dieses Schwimmbad-Tauchgangs wird der Tauchschüler folgendes können:

1. Maske, Schnorchel, Flossen, Tarierjacket, Tauchgerät und Gewichte mit Hilfe des Tauchpartners, des Tauchlehrers oder eines zertifizierten Assistenten anlegen und einstellen.
2. An der Oberfläche das Tarierjacket mit Hilfe des Inflators aufblasen und entleeren.
3. In Wasser, das zum Stehen flach genug ist, die richtige Atemtechnik beim Gerätetauchen demonstrieren und dabei daran denken, dass normal geatmet und zu keiner Zeit der Atem angehalten wird.
4. Einen Lungenautomaten unter Wasser ausblasen, in dem er in ihn hinein ausatmet und in dem er die Luftdusche betätigt, und danach die Atmung wieder aufnehmen.
5. In Wasser, das zum Stehen flach genug ist, unter Wasser einen Lungenautomatenschlauch, der sich hinter der Schulter befindet, wiedererlangen.
6. In Wasser, das zum Stehen flach genug ist, eine teilweise geflutete Maske unter Wasser ausblasen.
7. Unter Wasser mit Tauchausrüstung schwimmen, dabei Richtung und Tiefe unter Kontrolle halten und angemessenen Druckausgleich in Ohren und Maske durchführen, um sich an Tiefenänderungen anzupassen.
8. Unter Wasser den Finimeter finden und ablesen und dementsprechend signalisieren, ob der Luftvorrat ausreichend, oder auf Grund des „Vorsichtsbereich” bereits gering ist.
9. In Wasser, das zum Stehen flach genug ist, unter Wasser mindestens 30 Sekunden aus der alternativen Luftversorgung eines anderen Tauchers atmen.
10. Unter Wasser Standard Handsignale erkennen und demonstrieren.
11. Die Techniken für einen richtigen Aufstieg demonstrieren.
12. Zeit für Spass und zum Üben der Tauchfertigkeiten.
13. Ausstieg und Debriefing.

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Schwimmbad - Tauchgang  Zwei

Am Ende dieses Schwimmbad-Tauchgangs wird der Tauchschüler folgendes können:

1. Den Sicherheitscheck vor dem Tauchgang zur Kontrolle der Ausrüstung durchführen.
2. Mindestens einen angemessenen Einstieg in tiefes Wasser demonstrieren.
3. Mittels der Ausblasmethode einen Schnorchel ausblasen und anschliessend durch ihn atmen, ohne dabei das Gesicht aus dem Wasser zu nehmen.
4. An der Oberfläche mehrere Male von Schnorchel auf Lungenautomat wechseln, ohne das Gesicht dabei aus dem Wasser zu nehmen.
5. Komplett ausgerüstet mit Tauchgerät mindestens 50 Meter an der Oberfläche schwimmen und dabei durch den Schnorchel atmen.
6. Einen Abstieg unter Anwendung der 5-Punkte-Methode demonstrieren.
7. Die Maske unter Wasser ganz abnehmen, wieder aufsetzen und ausblasen.
8. Unter Wasser mindestens eine Minute lang ohne Maske atmen.
9. Demonstrieren, was im Falle eines defekten Inflators zu tun ist, durch Abkoppeln der Verbindung zwischen Inflatorschlauch und Inflator-Mechanismus an der Oberfläche oder unter Wasser, im Wasser, dass zum Stehen flach genug ist.
10. An der Oberfläche im Wasser, das zum Stehen zu tief ist, das Tarierjacket mit dem Mund mindestens halb aufblasen und danach die Luft vollständig ablassen.
11. Die Tarierung korrekt anzupassen, was bedeutet, an der Oberfläche in Augenhöhe mit einem entleerten Tarierjacket und mit einem normal angehaltenem Atemzug, zu treiben.
12. In Wasser, das zum Stehen zu tief ist, richtig auf das zu-Endegehen der Luft reagieren, in dem er / sie das Handzeichen „Habe keine Luft“ gibt.
13. Zeit für Spass und zum Üben der Tauchfertigkeiten.
14. Einen Aufstieg unter Verwendung der 5-Punkte-Methode demonstrieren
15. An der Oberfläche das Gewichtssystem unter Verwendung des Schnellabwurf-Mechanismus mit minimaler Hilfe ablegen.
16. In Wasser, das zum Stehen zu tief ist, Gewichtssystem, Tauchgerät und (falls nötig) Flossen ablegen und dann mit der am besten geeigneten Methode aussteigen. (Der Tauchpartner darf dabei helfen.)

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Schwimmbad - Tauchgang Drei

Am Ende dieses Schwimmbad-Tauchgangs wird der Tauchschüler folgendes können:

1. Unter Wasser ohne Hilfen neutrale Tarierung herstellen, in dem er / sie auf den Flossenspitzen oder, wenn erforderlich, einem anderen Kontaktpunkt des Körpers balanciert (Aufblasen des Tarierjackets mit dem Mund und dem Inflator).
2. Unter Wasser mindestens 10 Meter schwimmen und dabei neutrale Tarierung aufrecht erhalten.
3. Die Technik zum Lösen eines Krampfes demonstrieren.
4. An der Oberfläche, in Wasser, das zum Stehen zu tief ist, einen ermüdeten Taucher 25 Meter schleppen / schieben.
5. Auf das zu-Ende-gehen der Luft reagieren, in dem er / sie das Handzeichen „Habe keine Luft“ gibt, dann die alternative Luftversorgung des Tauchpartners sichert und aus ihr schwimmend für mindestens 1 Minute atmet.
6. Unter Verwendung einer alternativen Luftversorgung mit einem anderen Taucher die Luft teilen, und zwar als Luftspender. (Tauchschüler, die bei der Übung „Luft geht zu Ende“ in diesem Tauchgang Drei oder im Schwimmbad-Tauchgang Eins bei der Übung „Atmen aus einer alternativen Luftversorgung“ bereits Luftspender waren, haben diese Leistungsanforderung damit bereits erfüllt.)
7. Aus einem abblasenden Lungenautomaten mindestens 30 Sekunden auf effektive Weise atmen.
8. Einen kontrollierten, schwimmenden Notaufstieg simulieren, in dem er / sie horizontal, unter Wasser mindestens 9 Meter schwimmt, die ganze Zeit kontinuierlich ausatmet und dabei einen kontinuierlichen Laut erzeugt.
9. Zeit für Spass und zum Üben der Tauchfertigkeiten.

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Schwimmbad - Tauchgang Vier

Am Ende dieses Schwimmbad-Tauchgangs wird der Tauchschüler folgendes können:

1. Unter Wasser ohne Maske für mindestens 15 Meter schwimmen und die Maske unter Wasser wieder aufsetzen und ausblasen.
2. Unter Anwendung der Tarierungskontrolle für mindestens 30 Sekunden bewegungslos schweben, ohne mit den Flossen zu schlagen oder mit den Armen zu rudern.
3. Wechselatmung mit einer einzigen Luftquelle durchführen, einmal als Luftspender und einmal als Luftempfänger und dabei mindestens 15 Meter unter Wasser zurücklegen (optionale Übung).
4. Zeit für Spass und zum Üben der Tauchfertigkeiten.

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Schwimmbad - Tauchgang Fünf

Am Ende dieses Schwimmbad-Tauchgangs wird der Tauchschüler folgendes können:

1. In Wasser, das zum Stehen zu tief ist, am Grund das Tauchgerät mit minimaler Hilfe ablegen, wieder anlegen, anpassen und sichern.
2. Den Bleigurt in Wasser, das zum Stehen zu tief ist, am Grund ablegen, wieder anlegen, anpassen und sichern oder bei Tauchschülern, die im Jacket integrierte Gewichtssysteme oder Gewichtssysteme mit Hosenträgergurten verwenden, die Gewichte im Flachwasserbereich, unter Wasser ablegen.
3. In Wasser, das zum Stehen zu tief ist, an der Oberfläche das Tauchgerät und die Gewichte mit minimaler Hilfe ablegen, wieder anlegen, anpassen und sichern.
4. Zeit für Spass und zum Üben der Tauchfertigkeiten.

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Entwicklung der Kenntnisse in der Tauchtheorie - Lernziele

Theorielektion Eins

Am Ende von Kapitel Eins wird der Tauchschüler in der Lage sein, folgende Fragen zu beantworten:

1. Wie wird der Auftrieb eines Objektes sein (positiv, neutral oder negativ), wenn es eine Wassermenge verdrängt, die:
• grösser ist als sein Eigengewicht?
• kleiner ist als sein Eigengewicht?
• seinem Eigengewicht entspricht?
2. Welche beiden Ausrüstungsgegenstände werden für die Kontrolle des Auftriebs eines Tauchers benutzt?
3. Warum ist Tarierungskontrolle sowohl an der Oberfläche als auch unter Wasser eine der wichtigsten Fertigkeiten, die ein Taucher beherrschen muss?
4. Wie unterscheidet sich der Auftrieb eines Objektes in Süsswasser im Vergleich zu Salzwasser?
5. Welchen Einfluss übt das Lungenvolumen auf den Auftrieb aus?
6. Warum verspürst du Änderungen des Drucks normalerweise nur in den luftgefüllten Hohlräumen deines Körpers?
7. Warum sind Druckveränderungen während eine Aufstieges oder eines Abstieges unter Wasser wesentlich stärker als während eines Aufstieges oder eines Abstieges über die selbe Distanz an der Oberfläche?
8. Was ist die Beziehung zwischen zu- und abnehmender Tiefe und dem Wasserdruck?
9. Wie ist der absolute Druck in bar für eine Tiefe von
• 10 Meter?
• 20 Meter?
• 30 Meter?
• 40 Meter?
10. Was ist die Beziehung zwischen Volumen und Dichte, und wie verändern sich beide aufgrund dieser Beziehung, wenn der Druck zu- und abnimmt?
11. Was sind die drei wichtigsten Hohlräume, die durch Druckwirkungen beeinflusst werden?
12. Was ist ein „Barotrauma“?
13. Was bedeutet „Druckausgleich“?
14. Was sind drei Techniken, mit denen der Druckausgleich während des Abstiegs durchgeführt wird?
15. Wie oft solltest du den Druckausgleich während des Abstiegs durchführen?
16. Welche drei Schritte unternimmst du, wenn während des Abstiegs Beschwerden in den luftgefüllten Hohlräumen auftreten?
17. Was ist die wichtigste Regel beim Gerätetauchen?
18. Was sind die Folgen, wenn du die wichtigste Regel beim Gerätetauchen missachtest?
19. Was ist eine „Umkehrblockierung“?
20. Was musst du tun, wenn du während des Auftauchens aufgrund von sich ausdehnender Luft in Ohren, Nebenhöhlen, dem Magen-Darm-Bereich oder den Zähnen Beschwerden verspürst?
21. Wie wird die Zeit, wie lange dein Luftvorrat ausreicht, von der zunehmenden Tiefe beeinflusst?
22. Was ist die wirksamste Art, dichtere Luft unter Wasser zu atmen?
23. Warum braucht ein Taucher eine Maske?
24. Warum muss die Nase von der Maske umschlossen sein?
25. Auf welche sechs Merkmale solltest du bei einer Maske achten?
26. Was sind die beiden wichtigsten Faktoren beim Kauf einer Maske?
27. Wie bereitest du eine neue Maske für den Gebrauch vor?
28. Welche drei allgemeinen Regeln sollen bei der Pflege der Maske beachtet werden?
29. Warum braucht ein Taucher einen Schnorchel?
30. Welche drei Merkmale hat ein Schnorchel, aus dem sich leicht atmen lässt?
31. Wie überprüfst du Passform und Komfort, wenn du dir einen Schnorchel kaufst?
32. Wie bereitest du einen neuen Schnorchel für den Gebrauch vor?
33. Warum braucht ein Taucher Flossen?
34. Was sind die zwei Flossentypen?
35. Welche Eigenschaften eines Flossenblattes sind geeignet, die Leistung einer Flosse zu verbessern?
36. Wie bereitest du neue Flossen für den Gebrauch vor?
37. Welche drei Überlegungen stellst du an, wenn du einen spezifischen Flossentyp kaufen möchtest?
38. Warum braucht ein Taucher ein Tarierweste/Jacket?
39. Warum braucht ein Taucher ein Backpack?
40. Welcher der drei Grundtypen der Tarierweste/des Jackets werden am meisten von Sporttauchern verwendet?
41. Welche fünf Merkmale hat ein Tarierweste/Jacket im Allgemeinen?
42. Wie bereitest du ein Tarierweste/Jacket für den Gebrauch vor?
43. Welche beiden Pflegeverfahren finden bei einem Tarierweste/Jacket Anwendung?
44. Warum braucht ein Taucher eine Pressluftflasche?
45. Was ist die Aufgabe des Flaschenventils?
46. In welches Teil der Tauchausrüstung ist der das Backpack üblicherweise integriert?
47. Was sind die drei gebräuchlichsten Grössen und die zwei verwendeten Materialien von Pressluftflaschen?
48. Welche fünf Markierungen findet man üblicherweise am Hals einer Pressluftflasche?
49. Was sind die beiden Grundtypen von Flaschenventilen?
50. Wie funktioniert ein Ventil mit Reserveschaltung und warum geht ihr Gebrauch zurück?
51. Was ist der Unterschied zwischen einem DIN-Ventil und einem INT-Ventil?
52. Was ist der Zweck einer Berstscheibe in einem Flaschenventil?
53. Welche drei Sicherheitsvorkehrungen solltest du im Umgang mit Pressluftflaschen während des Transportes und am Tauchplatz treffen?
54. Wie soll ein Flaschenventil auf- und zugedreht werden?
55. Was ist die beste Möglichkeit, um Eindringen von Wasser in eine Pressluftflasche zu verhindern?
56. Warum müssen bei einer Pressluftflasche visuelle Inspektionen und Druckprüfungen durchgeführt werden?
57. Was ist die Aufgabe eines Lungenautomaten?
58. Welche sind die folgenden Teile an einem Lungenautomaten:
• Erste Stufe?
• Zweite Stufen?
• Staubschutzkappe?
• Luftdusche?
59. Was ist das wichtigste Merkmal bei der Wahl eines Lungenautomaten?
60. Wie spülst du deinen Lungenautomaten nach dem Gebrauch und welche drei Punkte musst du dabei beachten?
61. Warum brauchen Taucher ein Finimeter?
62. Was sind die drei Gründe, warum du immer mit einem Tauchpartner tauchen solltest?

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Theorielektion Zwei

Am Ende von Kapitel Zwei wird der Tauchschüler in der Lage sein, folgende Fragen zu beantworten:

1. Wie wird die scheinbare Grösse eines Objektes beeinflusst, wenn es unter Wasser betrachtet wird?
2. Welche Einwirkungen hat das Wasser auf die Lichtintensität und die Farben?
3. Wie wird das Hören unter Wasser beeinflusst?
4. Wie verhält sich der Wärmeverlust im Wasser im Vergleich zum Wärmeverlust an der Luft?
5. Was sollst du tun, wenn du unter Wasser kontinuierlich zu zittern beginnst?
6. Wie solltest du dich unter Wasser bewegen, um den erhöhten Wasserwiderstand zu kompensieren?
7. Wie sollst du unter Wasser atmen, um ein Maximum an Effizienz zu erreichen?
8. Was sind die acht Symptome einer Überanstrengung beim Tauchen?
9. Wie kannst du Überanstrengung beim Tauchen vermeiden?
10. Was solltest du tun, wen du dich beim Tauchen überanstrengst – sei es an der Oberfläche oder unter Wasser?
11. Was sind die drei Techniken zur Kontrolle der Atemwege?
12. Was sind die zwei Gründe, während des Tauchens einen Tauchanzug zu tragen?
13. Wie sind Nasstauchanzüge und Trockentauchanzüge konzipiert, um zu verhindern, dass ein Taucher friert?
14. Warum ist bei einen Nasstauchanzug eine gute Passform wichtig?
15. Welche zwei Eigenschaften kann ein Tauchanzug mit zunehmender Tiefe verlieren?
16. Welche drei Überlegungen solltest du bei der Auswahl eines Tauchanzuges berücksichtigen?
17. Welche vier Prozeduren dienen der Pflege eines Tauchanzuges?
18. Warum benötigst du eine Kopfhaube und was sind die drei Grundtypen von Kopfhauben?
19. Warum solltest du es vermeiden, eine extrem eng anliegende Kopfhaube zu tragen?
20. Was sind die zwei Gründe für das Tragen von Tauchhandschuhen?
21. Was sind die drei Gründe, um beim Tauchen Füsslinge zu tragen?
22. Welche sechs Möglichkeiten hast du, um eine Überhitzung im Tauchanzug vor dem Tauchgang zu vermeiden?
23. Was sind die beiden Typen von Gewichtssystemen?
24. Was ist das wichtigste Merkmal eines jeden Gewichtssystems?
25. Wie kannst du bestimmen, welche Bleimenge du für einen Tauchgang benötigst?
26. Was ist eine alternative Luftversorgung?
27. Welche beiden Typen der alternativen Luftversorgung machen die erfordern Hilfe und Mitarbeit eines anderen Tauchers erforderlich?
28. Welcher Typ einer alternativen Luftversorgung macht keine Hilfe und Mitarbeit eines anderen Tauchers erforderlich?
29. Warum ist es wichtig, eine zusätzliche zweite Stufe, die als alternative Luftversorgung verwendet wird, speziell zu kennzeichnen?
30. Wo und wie solltest du deine alternative Luftversorgung befestigen?
31. Warum brauchst du einen Inflator?
32. Warum brauchst du ein Tauchermesser oder -werkzeug?
33. Welche drei Auswahlkriterien solltest du berücksichtigen, wenn du dir ein Tauchermesser oder -werkzeug aussuchst?
34. Für was brauchst du eine Tauchtasche?
35. Wie packst du deine Tauchtasche vor einem Tauchgang?
36. Was sind die fünf Arten von Informationen, die du von Tauchinstrumenten erhalten kannst?
37. Welches sind die zwei Arten von Unterwasser-Zeitmessinstrumenten, die beim Tauchen verwendet werden?
38. Warum brauchst du einen Tiefenmesser?
39. Was ist der Zweck eines Tauchcomputers?
40. Was sind die drei Gründe, einen Unterwasser-Kompass zu verwenden?
41. Welche zwei Möglichkeiten gibt es, um unter Wasser die Aufmerksamkeit eines anderen Tauchers zu erregen?
42. Was sind die zwei Möglichkeiten, sich unter Wasser mit einem anderen Taucher zu verständigen?
43. Was sind die 25 Standard Handsignale (visuell) und was bedeuten sie?
44. Was solltest du tun, wenn du einen Unterwasserrückruf wahrnimmst?
45. Welche neun Überlegungen solltest du mit deinem Tauchpartner bei der Planung eines Tauchgangs anstellen?
46. Was sind die Schritte des Sicherheitschecks vor dem Tauchgang?
47. Was solltest du tun, wenn du unter Wasser den Kontakt zu deinem Tauchpartner verlierst?

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Theorielektion Drei

Am Ende von Kapitel Drei wird der Tauchschüler in der Lage sein, folgende Fragen zu beantworten:

1. Welche sechs allgemeinen Umweltbedingungen können dich als Taucher in jeder Tauchumgebung beeinflussen?
2. Wie kannst du dir in einer unbekannten Tauchumgebung eine Orientierung verschaffen?
3. Welche Temperaturveränderungen sind mit zunehmender Wassertiefe zu erwarten?
4. Was ist eine thermische Sprungschicht?
5. Wie solltest du einen Tauchgang in einem Gebiet planen, von dem bekannt ist, dass es dort eine thermische Sprungschicht gibt?
6. Wie wird die Sichtweite unter Wasser definiert?
7. Welche vier Hauptfaktoren beeinflussen die Sichtweite unter Wasser?
8. Welche drei Konsequenzen können durch beschränkte Sicht entstehen?
9. Wie kann man Probleme im Zusammenhang mit dem Tauchen in sehr klarem Wasser vermeiden?
10. Durch welche vier Hauptursachen werden Strömungen an der Oberfläche und unter Wasser hervorgerufen?
11. Was musst du tun, wenn du in einer Strömung gefangen bist und am festgelegten Bestimmungsort oder an der Ausstiegsstelle vorbei getrieben wirst?
12. In welche Richtung solltest du der Regel nach deinen Tauchgang beginnen, wenn eine leichte Strömung vorhanden ist?
13. Was musst du tun, wenn du beim Tauchen von einem Boot aus, erschöpft und in einer Oberflächenströmung gefangen bist?
14. Welche sechs verschiedenen Formen der Bodenbeschaffenheit kannst du unter Wasser finden?
15. Was sind die zwei Methoden um den Kontakt mit dem Grund zu vermeiden?
16. Welche zwei grundsätzlichen Formen kann die Beziehung zwischen Mensch und Wasserlebewesen annehmen?
17. Wodurch werden fast alle Verletzungen durch Unterwasserlebewesen verursacht?
18. Wie solltest du dich verhalten, wenn dir unter Wasser ein aggressives Tier begegnet?
19. Neun einfache Vorsichtsmassnahmen verringern die Wahrscheinlichkeit, durch ein Unterwasserlebewesen verletzt zu werden auf ein Minimum. Welches sind diese?
20. Warum sollten auch Taucher die örtlichen Fischerei- und Schutzbestimmungen befolgen?
21. Wie kannst du einen Sonnenbrand ausserhalb des Wassers vermeiden (drei Möglichkeiten) und welche zwei Möglichkeiten hast du beim Schnorcheln einen Sonnenbrand zu vermeiden?
22. Was sind jeweils wichtige Faktoren, die du berücksichtigen musst, wenn du im Süsswasser bzw. im Salzwasser tauchen willst ?
23. Wodurch werden Wogen verursacht und wie kannst du sie vermeiden?
24. Was verursacht Strömungen entlang der Uferzone und welche Folgen können sie für dich haben?
25. Aus welchen Gründen kann sich eine Welle in Küstennähe brechen?
26. Wodurch wird eine Rissströmung hervorgerufen, und woran kann man sie erkennen?
27. Was solltest du tun, wenn du in einer Rissströmung gefangen bist?
28. Wodurch wird eine ablandige Strömung verursacht und wie wird sie die örtlichen Tauchbedingungen beeinflussen?
29. Welche drei Umweltbedingungen werden durch die Gezeiten verändert?
30. Welcher Stand der Gezeiten ist im allgemeinen am besten zum Tauchen geeignet?
31. Aus welchen drei Gründen ist es nötig, dass du deinen Tauchgang planst?
32. Was sind die vier Schritte einer richtigen Tauchgangsplanung?
33. Welche fünf grundlegenden Schritte befolgst du während der Vorausplanungsphase der Tauchgangsplanung?
34. Welche vier grundlegenden Schritte befolgst du während der Vorbereitungsphase der Tauchgangsplanung?
35. Welche fünf Schritte befolgst du während der Vorbereitungsphase in letzter Minute?
36. Welche sieben Schritte befolgst du während der Planungsphase unmittelbar vor dem Tauchgang?
37. Welche drei Vorteile sprechen für das Tauchen von einem Boot aus?
38. Welche fünf allgemeinen Überlegungen sind bei der Vorbereitung für einen Bootstauchgang im Hinblick auf die Ausrüstungsvorbereitung anzustellen?
39. Welche vier allgemeinen Überlegungen sind bei der Vorbereitung für einen Bootstauchgang im Hinblick auf die persönliche Vorbereitung anzustellen?
40. Welche Teile des Bootes sind mit folgenden Begriffen gemeint:
• Bug (bugwärts)?
• Heck (achtern)?
• Steuerbord?
• Backbord?
• Lee?
• Luv?
• Brücke?
• WC?
• Kombüse?
41. Mit welchen vier Methoden kannst du die Wirkung einer Seekrankheit verringern, wenn du dich auf einem Boot befindest?
42. Durch welche drei Massnahmen kannst du die meisten Probleme, die an der Oberfläche auftreten, verhindern oder kontrollieren?
43. Was solltest du tun, wenn an der Oberfläche, ein mit dem Tauchen zusammenhängendes Problem auftritt?
44. Wodurch unterscheiden sich Verhalten und Handlungen eines Tauchers, der sich unter Kontrolle hat vom Verhalten und den Handlungen eines Tauchers, der bereits panisch auf ein Problem reagiert oder gleich reagieren wird?
45. Welches sind die vier grundlegenden Schritte bei der Hilfeleistung für einen anderen Taucher?
46. Durch welche drei Massnahmen, kannst du die meisten Probleme, die unter Wasser auftreten könnten, kontrollieren oder verhindern?
47. Was sind die vier Probleme, die unter Wasser auftreten könnten?
48. Was sind die fünf Notfall-Verfahren für eine Situation mit wenig Luft bzw. ohne Luft (In der Reihenfolge ihrer Priorität)?
49. Wie kannst du aus einem abblasenden Lungenautomaten atmen?
50. Wie solltest du dich verhalten, wenn du dich unter Wasser verfängst bzw. hängen bleibst?
51. Was sind die vier allgemeinen Verfahrensweisen, die beim Umgang mit einem bewusstlosen Taucher befolgt werden müssen.

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Theorielektion Vier

Am Ende von Kapitel Vier wird der Tauchschüler in der Lage sein, folgende Fragen zu beantworten:

1. Was sind die fünf Verwendungsmöglichkeiten für einen Schwimmkörper?
2. Was kannst du tun, um dich in dem Seil, an dem du einen Schwimmkörper hinter dir herziehst, nicht zu verheddern?
3. Warum solltest du beim Tauchen eine Taucherflagge verwenden?
4. Wie nahe solltest du bei deiner Taucherflagge bleiben und wie weit sollten Boote, Wasserskifahrer und andere Wasserfahrzeuge sich davon entfernt halten?
5. Welche drei Merkmale hat ein typischer Sammelbeutel?
6. Aus welchen beiden Gründen wirst du beim Tauchen manchmal auch bei Tageslicht eine Taucherlampe verwenden?
7. Was sind die zwei Gründe, eine Unterwasserschreibtafel als Standard-Teil deiner Ausrüstung zu verwenden?
8. Warum solltest du eine Ersatzteilbox mitführen, wenn du Tauchen gehst?
9. Was sollte eine Ersatzteilbox beinhalten?
10. Was sind die drei Hauptgründe, ein Logbuch zu führen?
11. Welche drei Substanzen solltest du vor dem Tauchen meiden?
12. Wie oft solltest du dich als Taucher tauchsportärztlich untersuchen lassen?
13. Welche beiden Impfungen sollte ein Taucher regelmässig auffrischen lassen?
14. Was kannst du tun, um deine Tauchfertigkeiten zu erhalten oder sie aufzufrischen, wenn du für längere Zeit nicht getaucht bist?
15. Welche Auswirkungen hat die Menstruation auf das Tauchen?
16. Warum ist es empfohlen, dass schwangere Frauen nicht Tauchen sollten?
17. Was sind die zwei Hauptgase, die in unserer Atemluft vorhanden sind?
18. Was sind die fünf möglichen Symptome des Atmens von verunreinigten Luft?
19. Wie solltest du einen Taucher behandeln, der möglicherweise verunreinigte Luft geatmet hat?
20. Wie können Probleme mit verunreinigter Luft vermieden werden?
21. Wie können Probleme mit reinem Sauerstoff vermieden werden?
22. Was sind die fünf Symptome einer Stickstoffnarkose („Tiefenrausch“)?
23. Wie solltest du vorgehen, wenn „Tiefenrausch“ zu einem Problem wird?
24. Wie kannst du eine Stickstoffnarkose vermeiden?
25. Welche beiden Hauptfaktoren wirken sich auf die Stickstoffaufnahme und -ausscheidung eines Tauchers aus?
26. Wie nennt man den Zustand, der auftritt, wenn ein Taucher sich nicht an die festgelegten Zeit- und Tiefengrenzen hält und sich aus diesem Grund während und nach dem Aufstieg Gasblasen im Körper bilden ?
27. Welche neun Nebenfaktoren üben Einfluss auf die Stickstoffaufnahme und -ausscheidung des Körpers aus?
28. Welche Anzeichen und Symptome werden mit der Dekompressions-Krankheit in Verbindung gebracht?
29. Was ist der Unterschied zwischen den Begriffen „Dekompressions-Erkrankung“ und „Dekompressions-Krankheit“?
30. Wie muss eine Taucher behandelt werden, bei dem ein Dekompressionsunfall vermutet wird?
31. Wie ist das Erste-Hilfe-Verfahren für einen Taucher, der einen Dekompressionsunfall erlitten hat?
32. Wie kann die Dekompressions-Krankheit vermieden werden?
33. Was ist der hauptsächliche Verwendungszweck von Tauchtabellen und -Computern?
34. Was bedeuten die Begriffe „Nullzeittauchen“ und „Dekompressionstauchen“?
35. Was ist eine Nullzeitgrenze?
36. Warum solltest du nicht an die Grenzen deiner Tauchtabelleoder deines Tauchcomputers gehen?
37. Wie unterscheidet sich der Recreational Dive Planner, der von PADI vertrieben wird, von anderen Tauchtabellen?
38. Warum ist der Stickstoffgehalt deines Körpers nach einem Wiederholungs-Tauchgang höher, als wenn du diesen Tauchgang als einzelnen Tauchgang durchführen würdest?
39. Was ist „Reststickstoff“?
40. Was ist ein Wiederholungs-Tauchgang?
41. Welches sind die allgemeinen Regeln für den Gebrauch des Recreational Dive Planners und wie werden sie angewendet?
42. Was bedeutet „Grundzeit“?
43. Wie tief ist die maximale Tiefengrenze für das Sporttauchen?
44. Wie kannst du die Nullzeitgrenze für eine beliebige Tiefe zwischen 0 und 40 Meter finden, wenn du den Recreational Dive Planner verwendest?
45. Was ist eine Wiederholungsgruppe (WG)?
46. Wie findest du die Wiederholungsgruppe für eine bestimmte Tauchtiefe und -zeit, wenn du den Recreational Dive Planner verwendest?
47. Was ist eine Oberflächenpause (OFP)?
48. Wie findest du die Wiederholungsgruppe nach einer Oberflächenpause, wenn du den Recreational Dive Planner verwendest?
49. Was ist der Zeitzuschlag (ZZ)? (nur bei der Tabellen-Version des RDP)
50. Wie findest du in Tabelle Drei des Recreational Dive Planners den Zeitzuschlag für bestimmte Tiefen und Wiederholungsgruppen? (nur bei der Tabellen-Version des RDP)
51. Was ist die Restnullzeit?
52. Wie findest du in Tabelle Drei des Recreational Dive Planners die Restnullzeit für bestimmte Tiefen und Wiederholungsgruppen? (nur bei der Tabellen-Version des RDP)
53. Was ist ein Tauchprofil?
54. Zeichne ein Tauchprofil für drei Tauchgänge und beschrifte:
• Oberflächenpausen?
• Wiederholungsgruppen?
• Tiefen?
• Grundzeiten?
55. Was ist die „Effektive Grundzeit“? {nur bei der Tabellen-Version des RDP}
56. Was ist die „totale Grundzeit“? {nur bei der Tabellen-Version des RDP}
57. Wie berechnest du die totale Grundzeit eines Wiederholungs-Tauchgangs? {nur bei der Tabellen-Version des RDP}
58. Wie findest du die letzte Wiederholungsgruppe nach einer Reihe von Wiederholungs-Tauchgängen, wenn du den Recreational Dive Planner verwendest?
59. Was sind die zwei speziellen Regeln für mehrfache Wiederholungs-Tauchgänge?
60. Was sind die Mindest-Oberflächenpausen, die bei der Planung von drei oder mehreren Tauchgängen einzuhalten sind, wenn: Die letzte Wiederholungsgruppe nach irgendeinem Tauchgang „W“ oder „X“ ist? Die letzte Wiederholungsgruppe nach irgendeinem Tauchgang „Y“ oder „Z“ ist?

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Theorielektion Fünf

Am Ende von Kapitel Fünf wird der Tauchschüler in der Lage sein, folgende Fragen zu beantworten:

1. Was sind die empfohlene Tiefe und Zeitdauer eines Sicherheitsstops?
2. Was ist der Zweck eines Sicherheitsstops?
3. In welchen drei Situationen wird ein Sicherheitsstop als erforderlich betrachtet?
4. Welche Massnahmen solltest du ergreifen, wenn du unter Verwendung des RDP eine Nullzeitgrenze, um nicht mehr als 5 Minuten überschreitest?
5. Welche Massnahmen solltest du ergreifen, wenn du unter Verwendung des RDP eine Nullzeitgrenze, um mehr als 5 Minuten überschreitest?
6. Wie kannst du die Anforderungen (Zeit, Tiefe) für eine Notfall-Dekompression bei der Verwendung eines Tauchcomputers bestimmen?
7. Ab welcher Höhe musst du beim Tauchen spezielle Verfahren verwenden?
8. Wie lauten die Empfehlungen, wenn du nach dem Tauchen in einem Verkehrsflugzeug fliegst?
9. Welches sind die Verfahren für die Planung eines Tauchgangs, der unter kalten oder anstrengenden Bedingungen erfolgt?
10. Wie kannst du für eine Serie von Nullzeit-Tauchgängen die Mindest-Oberflächenpause finden, wenn du den Recreational Dive Planner verwendest?
11. Wie planst du einen Multileveltauchgang mit dem Wheel? {nur Wheel Benutzer}
12. Welche Verfahren und allgemeinen Empfehlungen gelten bei der Verwendung eines Tauchcomputers?
13. Was sind die vier grundlegenden Merkmale eines Unterwasserkompasses?
14. Was ist die korrekte Hand- und Armhaltung bei der Verwendung eines Kompasses, der am Handgelenk getragen wird?
15. Wie ist die korrekte Methode, einen Kompass zu halten, der in einer Instrumentenkonsole eingebaut ist?
16. Wie stellst du einen Kompass ein, um einen Geradeaus-Kurs zwischen einem Ausgangspunkt und einem festgelegten Bestimmungsort zu navigieren?
17. Wie stellst du einen Unterwasserkompass für einen Umkehrkurs ein?
18. Was ist der Zweck des PADI Systems der Tauchausbildung?
19. Was sind drei Vorteile, deine Tauchausbildung über den Open Water Diver Kurs hinaus fortzusetzen?

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Freiwasser / Open Water Trainings - Tauchgänge

Tauchgangs- flexible Fertigkeiten

Bei den flexiblen Tauchfertigkeiten kann der Tauchlehrer entscheiden, in welchen Freiwasser Tauchgang (ab Freiwasser Tauchgang Zwei) er die Übung einbauen will.

Kontrollierter, schwimmender Notaufstieg
Der Tauchschüler wird einen kontrollierten, schwimmenden Notaufstieg aus einer Tiefe von 6-9 Metern durchführen und an der Oberfläche positiven Auftrieb herstellen.
An der Oberfläche einen simulierten Wadenkrampf bei sich und beim Tauchpartner lösen.

Diese Fertigkeit ist für die Brevetierung zum Scuba Diver erforderlich.
Einen simulierenden, ermüdeten Taucher an der Oberfläche in voller Tauchausrüstung 25 Meter schieben oder schleppen.

Diese Fertigkeit ist für die Brevetierung zum Scuba Diver erforderlich.
Einen Geradeauskurs an der Oberfläche für 50 Meter Schnorcheln,
während das Gesicht im Wasser bleibt und der Kompass lediglich als Referenz für die Richtung dient.
An der Oberfläche, in den Schnorchel eingedrungenes Wasser ausblasen und durch ihn atmen,
ohne dabei den Schnorchel aus dem Mund zu nehmen
An der Oberfläche abwechselnd durch den Schnorchel bzw. den Lungenautomaten atmen,
ohne dabei das Gesicht aus dem Wasser zu nehmen.
Das Gewichtssystem an der Oberfläche ablegen und wieder anlegen,
in Wasser, das zum Stehen zu tief ist.
Das Tauchgerät an der Oberfläche ablegen und wieder anlegen
,
in Wasser, das zum Stehen zu tief ist.
Eine U/W Navigation mit Kompass ausführen,
indem er / sie in einer geraden Linie hin und auf dem Umkehrkurs zurück schwimmt (Jeder Taucher navigiert hin und zurück).

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Freiwasser - Tauchgang Eins

Während des ersten Freiwasser-Tauchgangs wird der Tauchschüler unter Supervision des Instructors:

1. Dem Briefing und der Planung für den Tauchgang zuhören und daran teilnehmen.
2. Mit minimaler Hilfe des Instructor/Assistenten das Tauchgerät vorbereiten und zusammen mit dem Tauchpartner anlegen und einstellen.
3. Ins Wasser auf die Weise einsteigen, die im Briefing festgelegt wurde.
4. Die Gewichte so einstellen, dass der Tauchschüler mit entleertem Jacket und einem normalen, angehaltenem Atemzug auf Augenhöhe treibt.
5. Auf eine kontrollierte Weise abtauchen, indem er ein Abstiegsseil oder die Bodenkonturen als Kontrolle und Referenz benutzt.
6. Unter der direkten Supervision des Instructors die Unterwasserwelt erkunden, um Erfahrungen zu sammeln.
7. Aus dem Wasser auf die Weise aussteigen, die im Briefing festgelegt wurde.
8. Dem Debriefing des Instructors zuhören.
9. Den Tauchgang zur Unterschrift durch den Instructor in das SLogbuch eintragen.

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Freiwasser - Tauchgang Zwei

Während des zweiten Freiwasser-Tauchgangs wird der Tauchschüler unter Supervision des Instructors:


1. Dem Briefing und der Planung für den Tauchgang zuhören und daran teilnehmen.
2. Mit minimaler Hilfe des Instructor/Assistenten das Tauchgerät vorbereiten und zusammen mit dem Tauchpartner anlegen und einstellen.
3. Mit dem Tauchpartner den Sicherheitscheck zur Kontrolle der Ausrüstung vor dem Tauchgang durchführen
4. Ins Wasser auf die Weise einsteigen, die im Briefing festgelegt wurde.
5. Die Gewichte so einstellen, dass der Tauchschüler mit entleertem Jacket und einem normalen, angehaltenem Atemzug auf Augenhöhe treibt.
6. Unter Verwendung der 5-Punkte-Methode auf eine kontrollierte Weise in eine Tiefe von nicht mehr als 12 Metern abtauchen, indem er ein Abstiegsseil oder die Bodenkonturen als Kontrolle und Referenz benutzt.
7. Stelle unter Wasser neutrale Tarierung her und halte sie aufrecht, indem du dein Jacket (bzw. deinen Trockentauchanzug) mittels Inflator aufbläst.
8. Eine teilweise geflutete Maske ausblasen
9. Eine vollständig geflutete Maske ausblasen
10. In der Tiefe den Lungenautomaten wiedererlangen und ausblasen
11. In einer stationären Position die alternative Luftversorgung eines anderen Tauchers sichern und daraus atmen. Die Tauchschüler tauschen Rollen als Luftspender und Luftempfänger.
12. Entweder, als Spender oder als Empfänger, einen angemessen Aufstieg unter Verwendung der alternativen Luftversorgung durchführen, und an der Oberfläche positiven Auftrieb herstellen.
13. Unter der direkten Supervision des Instructors oder eines zertifizierten Assistenten die Unterwasserwelt erkunden, um Erfahrungen zu sammeln.
14. Unter Verwendung der 5-Punkte-Methode nicht schneller als 18 Meter pro Minute aufsteigen und dabei den Kontakt zum Tauchpartner aufrecht erhalten.
15. An der Oberfläche Auftrieb herstellen indem er / sie an der Oberfläche den Schnellabwurf-Mechanismus seines / ihres Gewichtssystems betätigt.
16. Aus dem Wasser auf die Weise aussteigen, die im Briefing festgelegt wurde.
17. Dem Debriefing des Instructors zuhören.
18. Den Tauchgang zur Unterschrift durch den Instructor in das Logbuch eintragen.

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Freiwasser - Tauchgang Drei

Während des dritten Freiwasser-Tauchgangs wird der Tauchschüler unter Supervision des Instructors:

1. Dem Briefing und der Planung für den Tauchgang zuhören und daran teilnehmen.
2. Mit minimaler Hilfe des Instructor/Assistenten das Tauchgerät vorbereiten und zusammen mit dem Tauchpartner anlegen und einstellen.
3. Mit dem Tauchpartner den Sicherheitscheck zur Kontrolle der Ausrüstung vor dem Tauchgang durchführen.
4. Ins Wasser auf die Weise einsteigen, die im Briefing festgelegt wurde.
5. Die Gewichte so einstellen, dass der / die Tauchschüler / in mit entleertem Jacket und einem normalen, angehaltenem Atemzug auf Augenhöhe treibt.
6. Unter Verwendung der 5-Punkte-Methode auf eine kontrollierte Weise in eine Tiefe von nicht mehr als 12 Metern abtauchen, indem er / sie lediglich eine visuelle Referenz benutzt.
7. Unter Wasser durch Aufblasen des Jackets / der Tarierweste mit dem Mund neutrale Tarierung herstellen und aufrechterhalten.
8. Eine vollständig geflutete Maske ausblasen
9. In einer stationären Position Wechselatmung durchführen (optional)
10. Einen Aufstieg unter Wechselatmung aus einer Tiefe von 6-9 Metern durchführen (optional).
11. Die Unterwasserwelt erkunden, um Erfahrungen zu sammeln.
12. Unter Verwendung der 5-Punkte-Methode nicht schneller als 18 Meter pro Minute aufsteigen und dabei den Kontakt zum Tauchpartner aufrechterhalten.
13. Aus dem Wasser auf die Weise aussteigen, die während der Tauchgangsplanung festgelegt wurde.
14. Dem Debriefing des Instructors zuhören.
15. Den Tauchgang zur Unterschrift durch den Instructor in das Logbuch eintragen.

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Freiwasser - Tauchgang Vier

Während des vierten Freiwasser-Tauchgangs wird der Tauchschüler unter Supervision des Instructors:

1. Dem Briefing und der Planung für den Tauchgang zuhören und daran teilnehmen.
2. Mit minimaler Hilfe des Instructor/Assistenten das Tauchgerät vorbereiten und zusammen mit dem Tauchpartner anlegen und einstellen.
3. Mit dem Tauchpartner den Sicherheitscheck zur Kontrolle der Ausrüstung vor dem Tauchgang durchführen
4. Ins Wasser auf die Weise einsteigen, die im Briefing festgelegt wurde.
5. Die Gewichte so einstellen, dass der / die Tauchschüler / in mit entleertem Jacket und einem normalen, angehaltenem Atemzug auf Augenhöhe treibt. Wenn dies mit einer vollen Pressluftflasche durchgeführt wird, füge Gewichte hinzu, um den Gewichtsverlust durch den Luftverbrauch während des Tauchgangs auszugleichen (üblicherweise ca. 2 Kg).
6. Unter Verwendung der 5-Punkte-Methode einen Abstieg ohne visuelle Referenz in eine Tiefe von nicht mehr als 18 Metern durchführen.
7. Unter Wasser neutrale Tarierung herstellen und mitten im Wasser nur unter Verwendung der Tarierungskontrolle bewegungslos schweben, ohne zu schwimmen oder mit den Armen zu rudern oder die Flossen zu gebrauchen.
8. Die Maske unter Wasser abnehmen, wieder aufsetzen und ausblasen.
9. Die Unterwasserwelt erkunden, um Erfahrungen zu sammeln.
10. Unter Verwendung der 5-Punkte-Methode nicht schneller als 18 Meter pro Minute aufsteigen und dabei den Kontakt zum Tauchpartner aufrechterhalten.
11. Aus dem Wasser auf die Weise aussteigen, die während der Tauchgangsplanung festgelegt wurde.
12. Dem Debriefing des Instructors zuhören.
13. Den Tauchgang zur Unterschrift durch den Instructor in das Logbuch eintragen.

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Stand: 18.04.09 10:49:10 +0800